Softings Monitoringlösung plantPerfect Monitor jetzt mit PROFINET-Unterstützung
Neben PROFIBUS unterstützt plantPerfect Monitor jetzt auch PROFINET und erweitert damit seinen Einsatzbereich auf Ethernet-basierte Kommunikationsstrukturen.
industrielle Kommunikation, Netzwerkinfrastruktur, Gateways, Switch, Koppler, Diagnose, Analyse
Neben PROFIBUS unterstützt plantPerfect Monitor jetzt auch PROFINET und erweitert damit seinen Einsatzbereich auf Ethernet-basierte Kommunikationsstrukturen.
Der FLEXtra® PROFIBUS multiRepeater segmentiert Ihr Netzwerk, trennt galvanisch zwischen den Segmenten und liefert präzise Diagnoseinformationen.

OPC UA-, MQTT- und CNC-Konnektivität für sichere OT/IT- und IIoT-Integration in der Industrie
Softing Industrial Automation hat die dataFEED OPC Suite Version 5.60 veröffentlicht. Die neue Version erweitert die bewährte All-in-One-Lösung für OPC-Kommunikation und IIoT-Anbindung gezielt um die Konnektivität zu FANUC CNC-Steuerungen. Außerdem wurde die MQTT-Funktionalität umfangreich verbessert, inklusive Unterstützung von MQTT-Version 5. Damit adressiert Softing die steigenden Anforderungen an eine durchgängige, sichere und standardbasierte Datenintegration in industriellen Automatisierung.
Neue Konnektivität für FANUC CNC: Maschinendaten ohne Programmänderungen nutzen
Mit der Unterstützung von FANUC CNC erschließt die dataFEED OPC Suite 5.60 eine der weltweit am weitesten verbreiteten CNC-Technologien. Anwender erhalten Zugriff auf Prozess- und Zustandsdaten moderner FANUC-Steuerungen – darunter Serien wie 30i, 31i, 32i, 35i sowie 0i und Power Motion i – ohne Änderungen am bestehenden Steuerungsprogramm. Die Kommunikation erfolgt über die integrierte FOCAS-2-Schnittstelle. Eine zusätzliche FANUC-Lizenz ist nicht erforderlich. Damit lassen sich Maschinendaten über OPC UA, OPC Classic oder MQTT sicher für Analyse-, Monitoring- und Optimierungsanwendungen nutzbar machen.
MQTT Version 5: Erweiterte Funktionen für moderne IIoT- und Cloud-Architekturen
Ein weiterer Schwerpunkt der Version 5.60 liegt auf der Erweiterung der MQTT-Funktionalität. Die dataFEED OPC Suite unterstützt nun MQTT Version 5. Zudem wurde der Umgang mit MQTT-Datenquellen und -Zielen vereinfacht: Plain-Text-Payloads, Arrays und automatische Datentyp-Konvertierungen ermöglichen eine flexiblere und effizientere Datenverarbeitung. Dies gilt sowohl für das Abrufen von Daten von MQTT-Publishern als auch für die Verbindung zu MQTT-Brokern.
Ergänzend dazu erleichtert eine neue Download-Funktion den Zugriff auf Support- und Diagnosedaten und unterstützt Anwender bei der Inbetriebnahme, Wartung und Fehleranalyse. Wie gewohnt kombiniert die dataFEED OPC Suite auch in Version 5.60 OPC UA- und OPC-Classic-Kommunikation, Store-and-Forward-Mechanismen sowie MQTT- und REST-Anbindung in einer integrierten Softwarelösung.
All-in-One-Plattform für OPC UA, OPC Classic, MQTT und REST
Die dataFEED OPC Suite 5.60 richtet sich an Maschinen- und Anlagenbauer, Produktionsunternehmen, Systemintegratoren sowie Anbieter von IT- und Cloud-Lösungen, die Produktions- und Maschinendaten sicher von der OT-Ebene bis in IT- und Cloud-Systeme integrieren möchten. Die neuen Funktionen sind Bestandteil der bestehenden dataFEED OPC Suite Extended Lizenz und ab sofort verfügbar.
Link zum Produkt: dataFEED OPC Suite Extended – All-in-One-Datenintegrationslösung für OPC / OPC UA-Kommunikation, inklusive Store And Forward-Funktionalität

NEU: FLEXtra SLIM PROFINET Switches
Kompakt, intelligent und extrem platzsparend.
Mit dem FLEXtra SLIM PROFINET Switch bietet Helmholz eine leistungsstarke Lösung für die zuverlässige und deterministische PROFINET-Kommunikation – ideal für moderne Automatisierungsnetze mit begrenztem Platz im Schaltschrank.
PROFINET ist ein etablierter Standard für industrielle Feldbus-Kommunikation. Gerade in Maschinen- und Anlagenbau sind stabile Netzwerke, kurze Zykluszeiten und eine einfache Diagnose entscheidend. Der FLEXtra SLIM PROFINET Switch kombiniert diese Anforderungen mit einer besonders schmalen Bauform.
Extrem schlank – nur 25 mm breit
Der Name ist Programm: Mit einer Gerätebreite von nur 25 mm eignet sich der FLEXtra SLIM PROFINET Switch perfekt für beengte Schaltschränke, modulare Maschinenkonzepte und Nachrüstungen. So lassen sich leistungsfähige PROFINET-Netzwerke auch dort realisieren, wo bisher kaum Platz für zusätzliche Komponenten war.
Produkt-Highlights

Der FLEXtra® PROFIBUS multiRepeater segmentiert Ihr Netzwerk, trennt galvanisch zwischen den Segmenten und liefert präzise Diagnoseinformationen.
Der FLEXtra® PROFIBUS multiRepeater von Helmholz ist die durchdachte Lösung für strukturierte, fehlertolerante Netzwerke. Ob Sternstruktur, Busverlängerung oder MPI-Kommunikation – mit nur einem Gerät schaffen Sie mehr Segmentierung, bessere Diagnosemöglichkeiten und höchste Signalstabilität.
Produkt-Features im Überblick:
• Erweiterung auf bis zu 6 Segmente pro Gerät
• Sternstruktur, Abzweige oder Busverlängerung flexibel umsetzbar
• Galvanische Trennung für zuverlässige Kommunikation
• MPI-kompatibel – auch in heterogenen Netzwerken einsetzbar
• Automatische Baudratenerkennung von 9,6 kbit/s bis 12 Mbit/s
Die integrierte Signalregeneration stellt Pegel, Flanken und Tastverhältnis zuverlässig wieder her – für eine stabile Kommunikation auch in komplexen Topologien. Dank Segmentisolation lassen sich Netzwerkbereiche gezielt trennen, überwachen und bei Bedarf schnell diagnostizieren.
Wählen Sie zwischen 2, 4 oder 6 PROFIBUS-Schnittstellen – für eine modulare Netzwerkerweiterung ohne Kompromisse.

Softing Industrial erweitert seine Produkte SIS, edgeConnector, edgeAggregator und edgeGate um die Unterstützung eines standardisierten OPC UA Adressraums.
Mit der neuen Funktion lassen sich beliebige Datenquellen – von SPS- und CNC-Steuerungen über Modbus-Sensorik bis hin zu MQTT-Daten – in einen einheitlichen, standardisierten OPC UA Datenraum (OPC UA Address Space) integrieren. Die Daten werden dabei so aufbereitet, dass sie in einer einheitlichen Struktur im OPC UA Server bereitstehen – unabhängig von ihrer ursprünglichen Herkunft oder dem zugrundeliegenden Protokoll.
„Unser Ziel ist es, die Komplexität industrieller Datenintegration drastisch zu reduzieren“, sagt Andreas Röck, Produktmanager bei Softing Industrial. „Mit dem standardisierten OPC UA Datenraum ermöglichen wir einen konsistenten, interoperablen Datenzugriff über alle Ebenen hinweg – vom Shopfloor bis in die Cloud.“
Vielseitige Einsatzmöglichkeiten, standardisierte Modelle
Die Lösungen nutzen die OPC UA Companion Specifications als Grundlage. Softing Industrial hat bereits über 60 dieser standardisierten Informationsmodelle – von insgesamt mehr als 100 verfügbaren – erfolgreich für industrielle Anwendungen getestet. Dazu gehören z.B. Process Automation Device Information Mode (PA-DIM) für die Prozessindustrie oder Weihenstephan für die Lebensmittelindustrie. Darüber hinaus können auch kundenspezifische Modelle eingebunden werden.
Vielfältige Produkte – eine gemeinsame Stärke
Die Unterstützung des standardisierten OPC UA Adressraums steht in folgenden Softing-Produkten zur Verfügung:
Gemeinsam ermöglichen diese Produkte eine durchgängige, standardisierte Datenintegration über unterschiedlichste industrielle Schnittstellen hinweg. Sie schaffen eine einheitliche Datenbasis für MES-, SCADA-, Cloud- und IIoT-Anwendungen – unabhängig vom verwendeten Protokoll oder Hersteller.
Vorteile des standardisierten OPC UA Adressraums für Industrie 4.0 und IIoT-Projekte
Namhafte Kunden aus der Pharma-, Automobil- sowie Food & Beverage-Industrie setzen die Funktionalität bereits erfolgreich ein – mit überzeugendem Nutzen für Transparenz, Effizienz und Standardisierung in ihren Digitalisierungsprojekten.
Softing Industrial präsentiert den usbLink CN, eine USB-ControlNet-Schnittstelle, die als zuverlässiger Ersatz für das abgekündigte Allen-Bradley 1784-U2CN dient. Das usbLink CN verbindet Laptops und PCs nahtlos mit ControlNet-Netzwerken und bietet Anwendern ein effizientes Werkzeug für Konfiguration, Diagnose und Fehlersuche.

Zuverlässiger Ersatz für das abgekündigte Allen-Bradley 1784-U2CN
Das usbLink CN unterstützt den mobilen Netzwerkzugriff mit einem USB 2.0-Anschluss für Laptops und einem RJ45-Anschluss für ControlNet-fähige Geräte. Es ersetzt den abgekündigten Allen-Bradley 1784-U2CN und ist vollständig mit dem ControlNet-Netzwerk kompatibel. Nutzer des Allen-Bradley 1784-U2CN können somit den Lebenszyklus ihrer bestehenden ControlNet-Anwendungen beibehalten und verlängern.
Vereinfachte Konfiguration und Fehlersuche für industrielle Anwendungen
usbLink CN erleichtert die Konfiguration und Wartung von ControlNet-Netzwerken. Anwender können Netzwerke mit der RSLinx- und RSNetWorx-Software scannen und konfigurieren und somit eine effiziente Diagnose und Fehlersuche gewährleisten. Das Gerät unterstützt außerdem Tools wie RSStudio (RSLogix) für die SPS-Programmierung und ist damit vielseitig für verschiedene industrielle Aufgaben einsetzbar.
Unterstützt durch das Rockwell Technology Partner Programms
usbLink CN ist ein zertifiziertes Produkt des Rockwell Technology Partner Programms und erfüllt damit höchste Standards für industrielle Konnektivität. Die einfache Installation mit Drehschaltern zur Konfiguration der Knotenadresse und LED-Anzeigen für USB-, Modul- und Netzwerkstatus ermöglicht eine nahtlose Integration in bestehende ControlNet-Umgebungen.
Keine neue Maschine kommt mehr ohne eigenes Maschinennetzwerk aus. Ebenso selbstverständlich sollte schon heute die Absicherung dieses Netzwerks gegen unerwünschte Zugriffe von außen sein. Spätestens mit neuen Vorgaben wie der IEC 62443 und der Europäischen Maschinenverordnung werden entsprechende Cybersecurity-Maßnahmen nun für jeden Pflicht, der Maschinen in Verkehr bringt. Mehr denn je sind damit praktikable Lösungen für cybersichere Maschinen gefragt – so wie das Industrial NAT-Gateway WALL IE von Helmholz.
Mit dem Siegeszug der Ethernet-Vernetzung in Maschinen und Produktionsanlagen muss dort auch die Cybersecurity eine ganz zentrale Rolle spielen. Diese Notwendigkeit schlägt sich dementsprechend in der aktuellen Normen- und Richtlinien-Situation nieder: Die 2023 zuletzt überabeitete internationale Normenreihe IEC 62443 zum Beispiel befasst sich mit der Cybersecurity von „Industrial Automation and Control Systems“ (IACS) und verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz für Betreiber, Integratoren und Hersteller. Sie betrifft also alle, die an Herstellung und Betrieb von Maschinen beteiligt sind, und definiert entsprechende Verantwortlichkeiten für Maschinenbauer, Zulieferer und Endkunden.
Auch die Europäische Union hat den Ernst der Lage erkannt und reagiert darauf etwa mit der NIS-2-Richtlinie (Network and Information Security Directive, seit 2023 in Kraft) und dem Cyber Resilience Act (CRA).

Zudem hat die Europäische Kommission die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG überarbeitet. Dabei ist die Richtlinie an den New Legislative Framework (NLF) angepasst worden. Außerdem haben neue technologische Entwicklungen wie z. B. Künstliche Intelligenz, Autonomie und Vernetzung bei der Anpassung der grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen der Richtlinie Berücksichtigung gefunden. Die entsprechende neue Europäische Maschinenverordnung 2023/1230 ist ab dem 20. Januar 2027 für das Inverkehrbringen von Maschinen anzuwenden.
MASCHINENNETZE SICHER INTEGRIEREN
Nicht nur diese aktuellen Vorgaben zeigen: Das Thema Maschinensicherheit geht inzwischen jeden an. Dabei geht es im Kern darum, Maschinennetze sicher in das übergeordnete Produktionsnetzwerk zu integrieren.
Das Stichwort ist hier „Secure OT“ – also sichere operative Technologie aus Software und Hardware zur Steuerung, Absicherung und Kontrolle von industriellen Steuerungssystemen, Geräten und Prozessen.
Angesichts wachsender Datenmengen führt vor diesem Hintergrund kein Weg an der Trennung bzw. Segmentierung von Netzwerken vorbei. Konzepte mit Zonen und sicheren Zonenübergängen (Zones & Conduits) haben sich hierfür als besonders wirksam erwiesen. Deshalb schreibt auch die IEC 62443 ein entsprechendes Schutzkonzept vor: Demnach ist es für große oder komplexe Systeme oft nicht angebracht, den gleichen Schutzbedarf für alle Komponenten zu verwenden, da diese unterschiedlichen Bedrohungen und Risiken aufweisen. Unterschiede können durch das Konzept der „Sicherheitszone“ dargestellt werden. Eine Sicherheitszone ist eine logische Gruppierung von physikalischen Betrachtungsgegenständen, die den gleichen Schutzbedarf haben. Die Grenze der Sicherheitszone definiert, welche Komponenten innerhalb und welche außerhalb der Zone liegen. Um den benötigten Informationsfluss in eine und aus einer Sicherheitszone zu gewährleisten, werden sogenannte Kommunikationsleitungen (Conduits) definiert. Eine Kommunikation außerhalb von Conduits ist dabei nicht zulässig.
ROBUSTE UND KOSTENGÜNSTIGE ABSICHERUNG MIT WALL IE
An diesem Punkt stellt sich die Frage, wie ein solches Zones & Conduits-Schutzkonzept für vernetzte Maschinen konkret umgesetzt werden kann. Der Markt hält dafür zahlreiche Highend-Lösungen bereit, die allerdings für die Absicherung eines einzelnen Maschinennetzwerks meist überdimensioniert sind. Das heißt in aller Regel auch: überkomplex und nicht zuletzt unnötig teuer.
Vor allem der mittelständische Maschinenbau und seine Kunden suchen daher nach praktikableren Lösungen, die nicht nur sicher und zuverlässig sein sollen, sondern auch schlank, effizient und einfach umsetzbar.
Eine solche Lösung ist das NAT-Gateway WALL IE von Helmholz: Einmalig und dauerhaft zwischen der Maschine und dem Produktionsnetzwerk installiert, verbindet die robuste und besonders kompakte Ethernet-Komponente Bridge- und Firewall-Funktionen im tatsächlich notwendigen Umfang.
Konkret schützt die Komponente die Netze, indem sie genau regelt, welcher Teilnehmer mit welchem Gerät Daten austauschen darf. Die Voraussetzung dafür schafft eine Paketfilter-Funktionalität: Damit lässt sich der Zugriff zwischen dem Produktionsnetzwerk und der Automatisierungszelle einschränken. Zur Einfachheit und Sicherheit der Lösung trägt bei, dass die WALL IE mitsamt dem dahinter liegenden Maschinennetzwerk im Produktionsnetzwerk nur als eine einzige IP-Adresse angezeigt werden kann. Als weitere Besonderheit kann die WALL IE sowohl im NAT-Betriebsmodus als auch als Bridge eingesetzt werden. Im Bridge-Betriebsmodus agiert sie wie ein Switch. Im Gegensatz zu normalen Switches ist jedoch auch in dieser Betriebsart die Paketfilterung möglich. Dadurch kann die Einschränkung des Zugriffs zu einzelnen Bereichen des jeweiligen Netzwerks erreicht werden, ohne dass hierfür unterschiedliche Netzwerke verwendet werden müssen.
Im NAT-Betriebsmodus, den die meisten Anwender nutzen, leitet die WALL IE den Datenverkehr zwischen verschiedenen IPv4-Netzwerken (Layer 3) weiter und nutzt Paketfilter für die Zugriffsbeschränkung auf das dahinterliegende Automatisierungsnetzwerk. Dabei wird die Adressübersetzung mittels Network Adress Translation (NAT) unterstützt. Die Verwendung von NAT ermöglicht es darüber hinaus, mehrere gleichartige Automatisierungszellen mit dem gleichen Adressbereich in das Produktionsnetz einzubinden. Im NAT-Betriebsmodus unterstützt die WALL IE zwei NAT-Funktionalitäten: Basic NAT (auch „1:1 NAT“ oder „Static NAT“ genannt) und NAPT (Network Address and Port Translation, auch „1:N NAT“ oder „Masquerading“ genannt).

NOCH MEHR MÖGLICHKEITEN DURCH NEUE VARIANTEN
Seit der Markteinführung der WALL IE im Jahr 2015 hat sich diese inzwischen tausendfach bewährt. Der Funktionsumfang ist seitdem ständig gewachsen, größtenteils als Reaktion auf konkrete Kunden-Anfragen. Seit 2024 ergänzen nun zwei neue Varianten die bisherige „Standard“-Version (mit vier Ports und einer Übertragungsrate von 100 Mbit/s). Beide verfügen über einen schnelleren Prozessor mit Ethernet bis 1 GBit/s und erschließen damit neue Einsatzbereiche. Die neue „Compact“-Version beschränkt sich dabei auf zwei Ports – einer für das Firmennetzwerk (WAN), einer für das Maschinennetzwerk (LAN). Die „Plus“-Version bietet hingegen acht Ports. Die Ports können frei konfigurierbar als Switche für LAN oder WAN genutzt werden. Der Vorteil: Kleinere Netzwerke können also ohne zusätzliche Switche bzw. mit einem einzigen Device umgesetzt werden.
Allen drei WALL IE-Varianten ist gemeinsam, dass für die Inbetriebnehmer Netzwerk-Basiswissen ausreicht. So ist beispielsweise keine Anpassung der Netzkonfiguration im LAN-Netz notwendig. Zudem lassen sich Serienmaschinen mit gleichen IP-Adressen einfach integrieren.
FAZIT
In der vernetzten Industrie der Zukunft ist die Sicherheit von Maschinen und Anlagen entscheidend für einen stabilen und ausfallsicheren Prozess. Durch Netzwerksegmentierung und sichere Zugriffe auf das Maschinennetzwerk lassen sich Abläufe einfach optimieren. Die leicht zu konfigurierenden NAT-Gateways bzw. Maschinenfirewalls der WALL IE Serie von Helmholz bieten mit wenig Aufwand maßgeschneiderten Schutz von sensiblen Daten und schützen kritische Systeme vor Cyber-Bedrohungen.
Produktinformationen finden Sie hier.